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Presseaussendungen

Stellungnahmen

Stellungnahmen (16)

Hiermit geben wir schriftlich bekannt, dass die Union Europäisch Türkischer Demokraten in Österreich keinerlei antisemitische sowie rassistische Äußerungen sowohl auf Facebook als auch in diversen sozialen Medien toleriert und befürwortet.

Die UETD macht sich für das Zusammenleben der Menschen unabhängig von Nationalität und Religion stark. Das Bestreben nach einer Gesellschaft, in der Menschen unterschiedlicher Kulturen, Sprachen und Ethnien friedsam miteinander leben, ist unser vorrangiges Ziel.

Die Union Europäisch Türkischer Demokraten verantworte weder jegliche verhetzende Äußerungen einzelner auf sozialen Medien noch plädiere diese Leute.

Wir rufen jeden Einzelnen auf, ausländerfeindliche Hass-Kommentare sowie fremdenfeindliches Handeln in jeglicher Art zu unterlassen und das friedliche Miteinander tatkräftig zu unterstützen.

UETD Austria

Obmann

Ing. Abdurrahman KARAYAZILI

Türkei-Armeniern Konflikt wird zur politischen Debatte in Europa

Wien (OTS) - Sehr geehrte Damen und Herren!

Laut Medienberichten entfacht derzeit eine neue politische Debatte um den Konflikt zwischen der Türkei und Armeniern in Europa.

Die Absicht, mit einer Anerkennung des Völkermords vom Osmanischen Reich an den Armeniern vor 100 Jahren, um damit die diplomatischen Beziehungen zwischen der Türkei und Europa zu belasten, ist angesichts der falschen Deutungen von tatsächlichen Gegebenheiten besorglich.

Schon lange beschäftigen sich nicht nur Historiker mit der Interpretation der Ereignisse sondern auch Politiker.

Jedermann hat heute eine Vielzahl von Informationsmaterial zur Verfügung. Zudem hat 2006 der damalige Ministerpräsident Erdoğan die Offenlegung der türkischen Archive veranlasst und dieses ebenfals aus armenischer Seite gefordert. Bis heute hat Armenien auf diese Einladung nicht reagiert.

Daher fordern wir um gründliche Aufklärung des debattieren Themas durch Historiker und um klares Darlegen der Geschehnisse aus einer objektiven Perspektive.

Die Union Europäisch Türkischer Demokraten in Österreich appelliert in diesem Zusammenhang an die Bundesregierung, von einer vorschnellen und türkeifeindlichen Einstellung abzusehen.

Jede Maßnahme, die Österreich und Türkei auseinander bringt, ist prekär. Sowohl unter wirtschaftlichen, zwischenmenschlichen, wie moralischen Grundlagen.

Rückfragen & Kontakt:

UETD Austria
DI Cem Aslan
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